Dass der Mehlwurm Polystyrol frisst, wissen wir, seit ein kalifornisches Pärchen seine Würmer in einer Styroporbox aufbewahrte. Studien haben seitdem belegt, dass Wurm und Plastik eine perfekte Symbiose eingehen, in der der Wurm alle benötigten Nährstoffe aus dem geschäumten Kunststoff gewinnt und ihn dabei in eine biologisch verwertbare Masse verwandelt. Derselbe Wurm ist gleichzeitig eine hochwertige Proteinquelle, die schon heute regelmäßig auf dem Teller eines Drittels der Weltbevölkerung landet. Doch was entsteht in seinem Lebenszyklus noch, wenn die Larven wachsen, sich verpuppen, zu Käfern werden und schließlich sterben? Plasticula widmet sich diesen Überbleibseln, die größtenteils aus Chitin bestehen, und zeigt auf, wie sie sich in neue Materialien verwandeln lassen. Den Hintergrund bildet die Transformation eines an sich schädlichen Kunststoffs, der in neue nachhaltige Kreisläufe überführt und gleichzeitig aufgelöst wird.

We know that the mealworm eats polystyrene since a Californian couple kept their worms in a styrofoam box. Studies have since shown that worm and plastic form a perfect symbiosis in which the worm extracts all the necessary nutrients from the foamed plastic and transforms it into a biologically usable mass. The same worm is also a high-quality source of protein and already regularly ends up on the plates of a third of the world‘s population. But what else arises in its life cycle when the larvae grow, pupate, become beetles and eventually die? Plasticula is dedicated to these remnants, which consist mainly of chitin, and shows how they can be transformed into new materials. The background is the transformation of an inherently harmful plastic, which is transferred into new sustainable cycles and simultaneously dissolved.




Anton Richter


Was auf den ersten Blick an Hobelspäne oder Stroh erinnert, enthüllt sich als Spargelschale. Während des Trocknens hat sich die weiße und weiche Haut des Stangengemüses in ein bräunliches und beständiges Material mit holzähnlichen Eigenschaften verwandelt. Durch die entsprechende Verarbeitung lässt sich ein Faserverbundwerkstoff herstellen, der ausschließlich aus Spargelschalen besteht, da diese aufgrund der eigenen Klebefähigkeit kein Bindemittel benötigen. Die besonders lagen Fasern ermöglichen zudem eine hohe Biegsamkeit und Stabilität. Sowohl Flächen als auch Körper können gepresst, modelliert und gefaltet werden. Trotz seiner Robustheit, lässt sich der Werkstoff leicht auflösen und in seinen natürlichen Kreislauf zurückführen.


What looks like wood chips or straw at first glance reveals itself as asparagus shell. During drying, the white and soft peel has turned into a brownish and durable material with wood-like properties. With the suitable processing, a fibre composite material can be produced which consists entirely of asparagus shells, as they don‘t require any binder due to their own bonding properties. The particularly long fibers also allow a high degree of flexibility and stability. Both surfaces and bodies can be pressed, modeled and folded. In spite of its robust nature, the material is easy to dissolve and can be returned into its natural cycle.





Long live the cloth
Henriette Dresbach, Ann-Lea Hebeisen

Unsere Entwürfe sind Teil des Diskurses über Nachhaltigkeit und stehen am Anfang unserer Arbeit mit dem Ziel, Konsumenten zu sensibilisieren und gleichzeitig die Langlebigkeit von Kleidung zu fördern. Zentrale Elemente sind hierbei die Qualität des Materials, die Zeitlosigkeit des Schnitts, die Möglichkeiten der Weiterverwertung und die damit verbundene Kommunikation. Entstanden sind zwei komplementäre Kollektionen. Die Basic Wardrobe geht von den klassischen Grundschnitten aus, während die Seasonal Pieces durch freie Drapierung an der Büste entstanden sind. Beiden gemeinsam ist die weitgehend Verschnitt freie Produktion. Die Kollektionen sind nicht nur kombinierbar, sondern auch durch den Materialkreislauf miteinander verbunden. Die in der Kleidung ausgedrückte Grundhaltung wollen wir durch begleitendes Informations- und Weiterbildungsangebot verbreiten.

Our designs are part of the wider discourse on sustainability and represent the beginning stages of our work with the aim of raising consumer awareness while at the same time promoting the longevity of clothing. The key elements are the quality of the material, the timelessness of the patterns, the possibilities for re-use and the effective communication of these principles. Two complementary collections resulted from our work: The Basic Wardrobe uses classic basic patterns, while the Seasonal Pieces were created by free draping directly on the bust. Both collections share a largely waste-free production process. Not only can they be worn in combination, but they are also connected via the material cycle. Our aim is to promote the underlying philosophy expressed in our clothing through an accompanying information and training programme.



Long live the cloth

new tactility - tactile material qualities of citrus biopolymers
Ralph Zähringer


Insgesamt haben Bio-Kunststoffe ein großes Potential, herkömmliche Kunststoffe zu ersetzen, wobei ihre Qualitäten vor allem in ihrer Nachhaltigkeit und biologischen Abbaubarkeit liegen, aber auch in ihrer oft speziellen, naturähnlichen Haptik. Bei aus Zitrusschalen hergestellten Bio-Kunststoffen sorgen unterschiedliche Pektine und andere Biopolymere zum Beispiel dafür, dass Folien sich vergleichsweise samtig anfühlen. Mit den in dem Projekt entwickelten Biokunststoff-Mustern werden diese Eigenschaften und Anmutungen bewusst verstärkt, etwa durch besondere Prägungen oder Perforationen. Durch das Hervorheben, normalerweise im alltäglichen verschwindender Merkmale, erzeugen diese Oberflächen eine subtile Empfindsamkeit für den Werkstoff und seine Handhabung, wobei sie dadurch, zum Beispiel in der Verwendung als Verpackungsmaterial, dem umhülltem Produkt ihre besondere Wertigkeit übertragen.


Overall, bio-plastics have great potential to replace conventional plastics, whereby their qualities lie above all in their sustainability and biodegradability, but also in their often special, nature-like haptics. In the case of bioplastics made from citrus peels, different pectins and other biopolymers ensure, for example, that films feel comparatively velvety. The bioplastic patterns developed in the project consciously reinforce these properties and impressions, for example through special embossing or perforations. By highlighting, usually in everyday disappearing features, these surfaces create a subtle sensitivity for the material and its handling, thereby transferring their special value to the wrapped product, for example when used as packaging material.

New tactility

Irina Hefner

Die Fläche zieht sich uber das Wasser. Sie nimmt nahezu jedes Format an. Das Wasser wird trüber und fängt an lebendig zu werden. Das Trüb-Gelbliche geht uber in gallertartige Schichten. Es ruht und wird saftiger und dichter. Die Haut marmoriert sich, verändert ihre Farbe und Haptik, je nachdem was ihr zugefügt wird. Man wartet, passt auf und nährt sie. Bis der Zeitpunkt gekommen ist, sie zu entnehmen. Sie vorsichtig abzulegen. Ihr das Wasser zu entziehen. Nun ist sie transparent, nicht Papier und nicht Leder. Sie ist flexibel, aber reißt leicht. Ihre Anmut bringt einen zum Diskurs. Sie ist Fetisch und Natur zugleich. Mich erinnert sie an lange vergangene Zeitalter. Doch kann sie heutigen Bedürfnissen nachkommen? Der Versuch einer Kollektion. Sie wird Jacke wie Hose und Hemd. Doch in ihrer "Pureness" ist sie angreifbar. Feuchtigkeit bringt Sie zu ihrem Ursprung zurück, führt zu Auflösung. Feuchtigkeit ist Körper - Körper ist Mode. Ist dieser Aufwand des Wachsens, die Nahrung, die Zeit dieses angreifbare Material wert? Nennen wir es dann noch nachhaltiges Design?


The surface extends over the water. It accepts almost any format. The water becomes murkier and begins tocome alive. The cloudy yellowish turns into gelatinous layers. It rests and becomes juicier and denser. The
skin marbles, changes colour and touch depending on what is added to it. You wait, watch and feed it. Until the time comes to take it out. To put it down carefully. Draining it from water. Now it is transparent, not paper and not leather. It is flexible but tears easily. Its gracefulness brings you to discourse. It is fetish and nature at the same time. It reminds me of ages long gone. But can it meet today‘s needs? The attempt of a collection. It will be jacket, trousers or shirt. But in its pureness it is vulnerable. Moisture returns it to its origin, leads to dissolution. Moisture is body - body is fashion. Is this effort of growth, the food, the time worth this vulnerable material? Do we still call it sustainable design?


Transformation der Braunalge
Juni Neyenhuys

Gäbe es olympische Spiele für die Ökobilanz von Rohstoffen, würde die Braunalge alle konventionellen Ressourcen übertreffen – in jeder Disziplin. Warum? Sie benötigt weder Ackerfläche, noch muss sie bewässert werden, da sie in salzhaltigen Küstengewässern wächst. In diesen hilft sie auch noch dabei, den Nährstoffüberschuss reduzieren, der durch die Landwirtschaft und vor allem unsere CO2-Emissionen erzeugt wird. Und dann wächst sie auch noch schnell. Die Hauptbestandteile der Alge bilden die Polysaccharide Alginat und Cellulose. Extrahiert man das Alginat, bietet dieses vielseitige textile Anwendungsmöglichkeiten. Die verbleibende Cellulose lässt sich gleichzeitig in einen stabilen und leichten Kompositwerkstoff transformieren. Das Projekt untersucht die Potentiale einer integralen Verwertung der Braunalge. Diese steht – vom ökologisch nützlichen Anbau über ihre Verwertung und Verwendung bis hin zur Rückführung – in einem geschlossenen Kreislauf.

If there were Olympic Games for the life cycle assessment of raw materials, brown algae would surpass all conventional resources – in every discipline. Why? They require neither arable land nor irrigation, as they grow in salty coastal waters. There they also help reducing the nutrients surplus caused by agriculture and above all our CO2 emissions. Furthermore, they grow very quickly. The main components of the algae are the polysaccharides alginate and cellulose. When the alginate is extracted, it offers a wide range of textile applications. The remaining cellulose can be transformed into a stable and light composite material. The project investigates the potentials of an integral utilisation of brown algae. This makes up a closed cycle - from ecologically useful cultivation, through recycling and use, to recycling.


The Paper Waste Workshop
Tim van der Loo


Der Paper Waste Workshop ist ein mobiles Open-Source-Labor, das zum Mitmachen einlädt und zum Experimentieren und Entwickeln neuer biologisch abbaubarer Materialien aus natürlichen Ressourcen und lokalen Abfällen. Ausgangspunkt ist ein allgegenwärtiges Material, das jedoch selten zum Recycling in Betracht gezogen wird: Papierplakate, die über ganz Berlin verteilt sind und für die Ereignisse der nächsten
Tage werben. Diese kurzlebigen und aufmerksamkeitsstarken Medien addieren sich – oft in vielfachen Schichten – auf Zäunen, öffentlichen Mauern und Werbesäulen zu riesigen Papiermengen. Indem wir sie abnehmen und die „Jahresringe“ dieser städtischen Oberfächen aufdecken, gewinnen wir den Hauptbestandteil eines neuen, nachhaltigen Materials, für dessen Herstellung ansonsten nur biologische Grundstoffe und einfache Küchenutensilien benötigt werden. Es entsteht eine lehmartige Masse, die sich beim Trocknen zu einem kunststoffartigen Material verfestigt, und aus der eigentümliche Gegenstände für den täglichen Gebrauch geformt werden können.

The Paper Waste Workshop is an open source mobile laboratory that invites everyone to join in, experimenting with and developing new biodegradable materials from natural resources and local waste. At this stage we use a ubiquitous material which however rarely is thought of to be recycled; the paper posters spread all over Berlin, announcing the events of the next day. These short-lived and attention grabbing media in multiple layers add up to an enormous bulk of paper on fences, public walls and
advertising columns. By taking them off, revealing the ‘year rings’ of these urban surfaces, we harvest/source the paper in order to process it into a new sustainable material using basic biologic ingredients and simple kitchen utilities to create peculiar (and sculptural) objects for everyday use.


The paper waste workshop

On the molecular level
Youyang Song

Mad Molecular Gourmet? No, I’m just serious about material!
„On the Molecular Level“ basiert auf einem selbst entwickelten Verfahren, um verschiedene Bio-Abfälle zu alternativen, biologisch abbaubaren Textilmaterialien zu verarbeiten. Die Überreste von Lebensmitteln erhalten so ein zweites Leben. Es ähnelt dem Kochen in der Molekularküche, nur dass hier mit Lebensmittel(resten) und anderen natürlichen Substanzen ein neues Material produziert wird statt mit chemisch-physikalischen Methoden etwas Essbares.Bananen- und Orangenschalen oder Sojamilchtrester werden mit einem natürlichen Binder als Matrix verbunden. Das entstehende Komposit-Material lässt sich nach Gebrauch durch erneutes Kochen einfach wiederverwenden. Es ist ein zu 100% biologisch abbaubares „no waste“ Naturprodukt, das darüber hinaus ungewohnte gestalterische Möglichkeiten eröffnet. Mad Molecular Gourmet? No,I‘m just serious about material!

„On the Molecular Level“ is based on a self-developed process to process various biowaste into alternative, biodegradable textile materials. The seemingly useless food wastes will reborn with a second life. It is similar to cooking in the molecular kitchen, except that here with food (leftovers) and other natural substances, a new material is produced instead of using chemical-physical methods, something edible.Banana and orange peel or soymilk pomace are combined with a natural binder as a matrix. The resulting composite material can be easily reused after use by re-cooking. It is a 100% biodegradable „no waste“ natural product that also opens up whole new design possibilities.

On the molecular level


Nicole Dietz, Tilman Holz, Esther Kaya Stögerer

In diesem Projekt geht es um die Entwicklung eines frei formbaren Holzmaterials, das im Gegensatz zu den üblichen Holzverbundwerkstoffen (MDF, OSB und Spanplatten) ausschließlich aus Bestandteilen des Baumes besteht, die bei seiner industriellen Verwertung als Nebenprodukte anfallen. Das sind zum einen Sägemehl und Holzspäne und zum anderen das bei der Papierherstellung abgeschiedene im Holz enthaltene Lignin. In Verbindung mit Lignin als Bindemittel entsteht ein ökologischer plastischer Werkstoff, der durch 3D-Druck oder Formpressen in jede Gestalt gebracht werden kann. Die Eigenschaften des Materials lassen sich zusätzlich durch Zugabe von Naturkautschuk erweitern, womit das Holz flexibel wird.

This project is about the development of a freely mouldable wood material which, unlike the usual wood composite material (MDF, OSB and chipboard), consists exclusively of components of the tree that are byproducts of its industrial use. These components are sawdust, wood chips and lignin, which is dissolved out of the wood during the paper production. Using lignin as a binder, a biological plastic material is created that can be 3D printed or compression molded into any shape. By adding natural rubber the properties of the material can be augmented, making the wood more flexible.




Our local nettle
Tau Pibernat


Our Local Nettle is a collection of recipes and experiments dedicated to the various uses of the stinging nettle. For many just a weed, but in reality this super plant offers multiple nutritional and medicinal properties, in addition to its legendary qualities as a local cellulose fiber for the production of textiles. As an open lab for interaction, Our Local Nettle reinterprets the image of this urban plant, and motivates people to integrate nettles as a local resource in everyday life. Throughout the project, food recipes and design practices were tested. From “nettleade”, to nettle paper, extraction of fibers and yarn plying, nettle cordage, printing paste and nettle ink. Any material rests can be turned into a nutritious garden fertilizer. (Process stages and results can be observed at the final piece.)

Our Local Nettle ist eine Sammlung von Rezepten und Experimenten, die sich den zahllosen Einsatzmöglichkeiten der Brennessel widmet. Für viele nur ein Unkraut, in Wirklichkeit aber bietet diese Superpflanze vielfache Nährwerte und Heilkräfte, neben ihren legendären Qualitäten als regionale Zellulosefaser für die Herstellung von Textilien. Als offenes, interaktives Labor interpretiert Our Local Nettle das Bild dieser urbanen Pflanze neu und motiviert die Menschen, Brennnesseln als lokale Ressource in den Alltag zu integrieren. Während des Projekts wurden Lebensmittelrezepte und Designpraktiken getestet. Von “Nesselade” bis zum Brennnesselpapier, Extraktion von Fasern und Spinnen zu Garn, Brennnesselschnur, Druckpaste und Brennnessel-Tinte. Materialreste können in einen nahrhaften Gartendünger verwandelt werden. (Die Prozessschritte und Ergebnisse können an der fertigen Arbeit in Augenschein genommen werden.)



Our local nettle

Transitional Textures
Nelli Singer

Um Biokunststoffe und ihre Materialqualitäten zu erforschen, wurde mit den Algenbestandteilen Carrageen, Agar und Alginat experimentiert. Durch das Hinzumischen und Kochen von verschiedenen natürlichen Bestandteilen entstanden Materialien mit jeweils unterschiedlicher Flexibilität, Reißfestigkeit und Transparenz. Anders als normale Kunststoffe lassen sie sich problemlos immer wieder neu einschmelzen. Zudem ist ein Verkleben der Materialien miteinander durch bloßes Anfeuchten möglich. Diese Biokunststoffe bieten bereits in ihrem Materialverhalten und der unmittelbaren Einfl ussnahme auf sie eigene gestalterische Möglichkeiten. So führt z.B. Falten oder Zerknüllen, dazu, dass sich die hergestellten Folien an bestimmten Stellen milchig-weiß verfärben. Eine andere Entdeckung war, dass das Material bei Zusatz von Natron eine Art florale Textur entwickelt. Im Projekt wurden mehrere gestalterische Möglichkeiten kombiniert, z.B. zusätzlich in die Folien eingeschnittenen durchbrochene Mustern, durch die sich das Material bei Berührung öffnet oder schließt. Ebenso wurde das in Streifen geschnittene Material verwebt, wobei die Möglichkeit des Verklebens genutzt wurde, um unterschiedliche Dichten und Transparenzen zu erzeugen.


In order to investigate bioplastics and their material qualities, experiments were carried out with the algae components carrageen, agar and alginate. Mixing and cooking various natural components, materials with di erent exibility, tear resistance and transparency were created. Unlike normal plastics, they can be melted down again and again without any problems. They also can be glued together simply by moistening. These bioplastics already by their material behaviour or inherent design possibilities. For example, wrinkles or crumpling can cause the produced foils to turn white in certain areas. Another discovery was that when sodium bicarbonate was added, the material developed a kind of oral texture. Several design options were combined in the project, e.g. additional perforated patterns cut into the foils, through which the material opens or closes upon contact. The material cut into strips was also woven, using the possibility of bonding to create di erent densities and transparencies.

Transitional textures